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Dienstag, 17.November 2015 Kategorie: Insights

Wir feiern International Education Week!

Open Doors Report 2015 mit den neuesten Zahlen zu ausländischen Studierenden in den USA veröffentlicht


International Education Week

International Education Week

Der Bericht ist der Auftakt zur  International Education Week, einer gemeinsamen Initiative des US-Außenministeriums und des US-Bildungsministeriums mit dem Ziel, Führungsnachwuchskräfte aus dem Ausland für die Vereinigten Staaten zu interessieren und Amerikaner auf ein globales Umfeld vorzubereiten. Die Statistiken aus diesem Bericht dokumentieren, wie international der US-Hochschulsektor inzwischen ist: Die Mobilität der Studierenden hat sowohl an den gastgebenden als auch den entsendenden Hochschulen und an allen Arten von Hochschulen sowie quer durch die ganzen Vereinigten Staaten zugenommen.

Laut dem Open Doors Report 2015 wuchs die Zahl der internationalen Studierenden an US-Hochschulen im Studienjahr 2014/15 mehr als in den letzten 35 Jahren, sie nahm um zehn Prozent zu und erreichte den Rekordstand von fast einer Million (974.926) Studierenden. In den Vereinigten Staaten studieren mehr der 4,5 Millionen an ausländischen Hochschulen eingeschriebenen Studierenden als in jedem anderen Land der Welt.

2014/15 machten Studierende aus China und Indien zusammen fast 45 Prozent der Gesamtzahl an ausländischen Studierenden an US-Hochschulen aus; aber fünf der 25 Länder, die die meisten Studierenden in die Vereinigten Staaten entsenden, befinden sich in Europa: in Großbritannien, der Türkei, Deutschland, Frankreich und Spanien. Mit 10.193 Studierenden steht Deutschland an vierzehnter Stelle der Entsendeländer.

Studierende aus Deutschland verteilen sich fast gleichmäßig auf Bachelor (31%), Master (27,7%) und Austauschprogramme (34,8%) wie Englischkurse oder Kurzprogramme. 6,5% der Studierenden nahmen 2014/15 im Anschluss an optionalen Praktika teil.

Im Vergleich zum Vorjahr hielten sich 2013/14 fünf Prozent mehr amerikanische Studierende – insgesamt 304.467 –für studienrelevante Aufenthalte im Ausland auf. Obwohl nur etwa 10 Prozent  der amerikanischen Studierenden vor ihrem Abschluss im Ausland studieren, nimmt die Zahl ständig zu. Es gab große Zuwächse bei den Zahlen der Studierenden, die in Gastländer in Europa, Lateinamerika und andere Regionen gingen. Die Anzahl der amerikanischen Studierenden, die für anrechenbare Studienleistungen nach Deutschland kamen, wuchs um fast neun Prozent. Deutschland stand bei den Amerikanern an sechster Stelle der führenden Zielländer für ein Auslandsstudium.

Weitere Informationen finden Sie im Open Doors 2015 Bericht:  www.iie.org/opendoors


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